Aufsatz „Du sollst dir kein Bildnis machen…“

CoverJudentum, Christentum und Islam kennen ein sogenanntes Bilderverbot. Dennoch sind die von ihnen geprägten Kulturräume keineswegs bilderlos. Vielmehr haben sie je eigene künstlerisch-ästhetische Traditionen ausgeprägt, etwa in den Bereichen Kalligrafie, Architektur, bildende Künste. Welche Rolle spielen Bilder im Religionsunterricht von Judentum, Christentum und Islam? Wie können Juden, Christen und Muslime angesichts von Medialisierung und „iconic turn“ so mit Bildern umgehen, dass ihr Religionsunterricht weder realitätsfern noch traditionsvergessen ist?

Zur Beantwortung dieser Fragen werden grundlegende theologische sowie kunstgeschichtliche Einsichten aus den drei Religionen, zudem bilddidaktische Zugänge aus Kunstdidaktik und einschlägigen Religionsdidaktiken vorgestellt.

Mit einem Aufsatz von mir mit dem Titel „Bilderverbot und bildende Kunst im Urteil des Qur’an und der klassischen muslimischen Gelehrsamkeit. Eine Spurensuche“.

Das Buch ist hier zu erwerben.

 

 

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